Schlagwort: LNG

Keine Gelder aus dem Bundeshaushalt für umweltschädliche LNG-Terminals!

20. November 2018  Allgemein, No-Fracking, Pressemitteilungen

Tweet„Eine ganz große Koalition aus CDU/CSU, SPD, FDP und AfD ist bereit zur Förderung von umweltschädlichen LNG-Terminals mit Millionen Euro an Steuermitteln“, kritisiert der Bundestagsabgeordnete der LINKEN. und Umweltexperte seiner Fraktion, Hubertus Zdebel, und ergänzt: „Dass unsere Anträge auf Streichung dieser  Mittel in der Sitzung des Haushaltsausschusses am 8.11.2018 abgelehnt Mehr »

Hubertus Zdebel (DIE LINKE) fordert Aufklärung über 500 Millionen Euro Zusage der Kanzlerin für Förderung von Fracking-Flüssiggas Terminal

TweetLaut Medienberichten hat Bundeskanzlerin Angela Merkel im Oktober vor einer kleinen Gruppe von Bundestagsabgeordneten gesagt, dass die Bundesregierung beschlossen habe, den Bau eines Transportterminals für verflüssigtes Erdgas (LNG) in Norddeutschland mit 500 Millionen Euro mitzufinanzieren. Hubertus Zdebel (DIE LINKE), Mitglied seiner Fraktion im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages, sieht Aufklärungsbedarf: „Die Mehr »

Global Gasdown-Frackdown Day: Fracking ohne Ausnahmen verbieten – Import von verflüssigtem US- Fracking Gas (LNG) verhindern.

TweetIn den Tagen um den 13.10.2018 findet der siebte Global Gasdown-Frackdown Day statt, an dem weltweit Aktionen für ein Fracking-Verbot ohne Ausnahmen und für den Klimaschutz stattfinden werden. Der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (DIE LINKE.) und Umweltexperte seiner Fraktion ruft zur Teilnahme auf: „Am Global Gasdown-Frackdown Day werden weltweit dezentrale Aktionen Mehr »

Geostrategie statt Klimaschutz: Das geplante LNG-Terminal in Brunsbüttel ist ein Einfallstor für importiertes Fracking-Gas

TweetDerzeit schreiten die Planungen für das erste Flüssiggas-Terminal (LNG: liquefied natural gas) an der deutschen Nordseeküste voran. Der Münsteraner Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (DIE LINKE), Mitglied seiner Fraktion im Umweltausschuss, erklärt dazu: „Protegiert durch die Bundesregierung und die schleswig-holsteinische Landesregierung soll den Menschen der Bau des ersten LNG-Terminals in Deutschland als Mehr »