Aktuelle Meldungen

Plutonium verschenkt: Karlsruhe gibt Bombenstoff ab

20. August 2014  Atomenergie

Die ehemalige Atomforschungsanlage in Karlsruhe hat rund 200 Kilogramm Plutonium an die britische Regierung „verschenkt“. Das teilt der Parlamentarische Staatssekretär Stefan Müller (Forschungsministerium) auf eine Schriftliche Frage des Linken-Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel mit (siehe unten). Als Grund gibt der Staatssekretär an, dass für das Plutonium aus Karlsruhe nach dem beschlossenen Atomausstieg Mehr »

Ältere Pressemitteilungen

18. August 2014  Pressemitteilungen

Hier finden sie Pressemitteilungen des Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel (die weiterführenden Links verweisen auf die Homepage der Links-Fraktion im Bundestag).   18.08.2014 – PRESSEMITTEILUNG DES MDB – Hubertus Zdebel Atomzug mit 50 Uran-Containern startet heute In Hamburg haben heute Morgen Atomkraftgegnerinnen und Atomkraftgegnern einen Zug mit 50 Containern Uranerzkonzentrat für einige Stunden Mehr »

Uranfabrik Gronau: Wohin mit dem Atommüll?

11. August 2014  Atomenergie

Nachgefragt: Mit einer Schriftlichen Kleinen Anfrage will der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel mehr über den Umgang mit dem Atommüll der Uranfabrik in Gronau in Erfahrung bringen. Die Uranfabrik in Gronau ist vom Atomausstieg ausgenommen und verfügt über eine unbefristete Dauergenehmigung. In Gronau wird vor allem mit Uranhexafluorid (UF6) gearbeitet. Für das Mehr »

Umweltbundesamt täuscht Widerstand gegen Fracking vor

08. August 2014  No-Fracking

Gaskonzerne wie ExxonMobil und Wintershall drängen schon länger darauf, in Deutschland und Europa „unkonventionelles Erdgas“ mit Hilfe von „Hydraulic Fracturing“, kurz Fracking, zu fördern. Nachdem Bundeswirtschaftsminister Gabriel (SPD) und Bundesumweltministerin Hendricks (SPD) Anfang Juli einen Gesetzesentwurf zu Fracking angekündigt haben, läuft die Fracking-Lobby erst richtig Sturm. Wenngleich Gabriel und Hendricks Mehr »

Gorleben und die katastrophale Atommüllpolitik

07. August 2014  Atomenergie

Gorleben bleibt. Jedenfalls für die Bundesregierung. Das sogenannte Erkundungsbergwerk dürfe nicht unbrauchbar gemacht werden, erklärte Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth vor wenigen Tagen auf einer Pressekonferenz zum weiteren Vorgehen bei dem geplanten Atommülllager in Gorleben. Klare Ansage! Und ebenso klar: Mit Gorleben als Standort kann es kein wirklich offenes Verfahren bei der Mehr »

Fast 1000 geheime Atomtransporte seit 2012

05. August 2014  Atomenergie

Atomrisiken auf Straßen, Schienen und Wasser. Hohe Zahl von gefährlichen Atomtransporten im Zusammenhang mit der Uranfabrik in Gronau (NRW) 988 Atomtransporte mit angereichertem Uran haben seit Anfang 2012 bis Ende Mai 2014 über Straße, Schienen und die deutschen Häfen stattgefunden. Die Routen, auf denen dieses radioaktiven Frachten transportiert werden, hält Mehr »

Klimacamp gegen Klimakatastrophe von RWE: Wichtiges Bürgerengagement für die Energiewende

28. Juli 2014  NRW

28.07.2014 – Im Rheinland hat an diesem Wochenende das “Klimacamp Rheinland 2014” begonnen. Hubertus Zdebel, Bundestagsabgeordneter der LINKEN aus NRW, solidarisiert sich mit dem Camp und ruft ebenfalls zum Engagement für die Energiewende auf. Gemeinsam mit Marika Jungblut (Kreisvorstand DIE LINKE. Aachen) und Azad Tarhan (Landesvorstand DIE LINKE. NRW) wird Mehr »

Energiewende durch Kohleausstiegsgesetz absichern

04. Juli 2014  Allgemein, Umweltpolitik

04.07.2014 – Hubertus Zdebel – Rede im Bundestag: Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Die Fraktion Die Linke hat für die heutige Plenarsitzung einen Antrag auf ein Kohleausstiegsgesetz vorgelegt. Infolge eines solchen Gesetzes könnte – zumindest fordern wir das – spätestens 2040 das letzte deutsche Kohlekraftwerk vom Mehr »

Bad Bank-Pläne der Atomkonzerne zurückweisen – Rückstellungen der AKW-Betreiber in einen öffentlich-rechtlichen Fonds überführen

02. Juli 2014  Atomenergie

ANTRAG – DER FRAKTION DIE LINKE, 02.07.2014 Bad Bank-Pläne der Atomkonzerne zurückweisen – Rückstellungen der AKW-Betreiber in einen öffentlich-rechtlichen Fonds überführen Mitte Mai dieses Jahres gaben E.on, RWE und EnBW bekannt, ihr gesamtes deutsches Atomgeschäft samt AKW und 36 Milliarden € Rücklagen für den Umgang mit dem Atommüll an den Mehr »