Aktuelle Meldungen

Atommüll – ASSE Fachgespräch im Umweltausschuss

17. Dezember 2014  Allgemein, Atomenergie

Atommüll: ASSE-Fachgespräch im Umweltausschuss. Mit Bundesumweltministerium (BMUB) und Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), aber ohne VertreterInnen der ASSE-Begleitgremien. Das sorgte im Vorfeld des heutigen Fachgesprächs für einigen Unmut, auch bei Hubertus Zdebel, Sprecher für Atomausstieg der Linksfraktion. In dem von Wassereinbruch und Einsturz gefährdeten Salzstock der ASSSE II lagern rund 126.000 Mehr »

Wie sich der Fracking-Boom in den USA auf das weltweite Kräfteverhältnis auswirkt – Teil 1

10. Dezember 2014  Allgemein, No-Fracking

10.12.2014 – Die weltweite Gas- und Ölindustrie hat eine vermeintliche Goldgrube entdeckt: Gas- und Ölgewinnung mittels Fracking. Während die Industrie auf kurzfristige Gewinne hofft, birgt Fracking für Mensch und Umwelt hohe Risiken. Die Bundesregierung schreckt das nicht. Sie hat ein offenes Ohr für die Fracking-Pläne der Konzerne. Entgegen ihrem Wahlversprechen Mehr »

Atommüll-Rückstellungen: Prüfungen genügen nicht mehr – jetzt muss endlich gehandelt werden.

08. Dezember 2014  Atomenergie, Pressemitteilungen

Atommüll-Rückstellungen: Prüfungen genügen nicht – jetzt muss endlich gehandelt werden „Es ist mehr als überfällig, dass die Bundesregierung für Klarheit sorgen will, wie es tatsächlich um die Atom-Rückstellungen und die Zahlungsfähigkeit der Stromkonzerne bestellt ist. Auch der Bundesrechnungshof hat das ja bereits gefordert.“ Mit diesen Worten kommentiert der Bundestagsabgeordnete Hubertus Mehr »

Atomwaffentechnik der URENCO soll an die Börse

05. Dezember 2014  Atomenergie, NRW

Während die Bundesregierung gerade um Fristverlängerung für ihre Antwort auf eine Kleine Anfrage zum geplanten Verkauf der Uranfabriken der URENCO des Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel vom 4.12. auf den 18.12. gebeten hat, berichtet die Nachrichtenagentur reuters, dass offenbar ein Verkauf über die Börse als beste Variante für möglichst hohe Erlöse angesehen Mehr »

Hochangereichertes Uran: Kuriose Logik der Bundesregierung bei atomwaffenfähigem Uran

05. Dezember 2014  Atomenergie, NRW

„Kuriose Logik der Bundesregierung beim Umgang mit hochangereichertem Atommüll aus Uran-Brennelementen. Angeblich hochangereicherter Uran-Atommüll aus Jülich soll nach den Planungen der Bundesregierung unbedingt in die USA exportiert werden, um die Risiken für die Weiterverbreitung von atomwaffenfähigen Kernbrennstoffen (Proliferation) zu reduzieren. Die deutlich höher angereicherten und in jedem Fall waffenfähigen Brennelemente Mehr »

Nationale Nachhaltigkeitsstrategie: Kohleausstieg und Ressourcenschutz

05. Dezember 2014  Umweltpolitik

Debatte im Bundestag über den Bericht der Parlamentarischen Beirates für nachhaltige Entwicklung zum Bericht des Peer Review 2013 zur Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie „Sustainability – Made in Germany“ Drucksache 18/3214 Rede von Hubertus Zdebel (DIE LINKE): Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Der Bericht der acht internationalen Expertinnen und Experten zur Mehr »

NATO-Speerspitze Ost in Münster: Münsterländer LINKE-Abgeordnete besorgt

04. Dezember 2014  Pressemitteilungen

Zur Stationierung der sogenannten „schnellen NATO-Eingreiftruppe“ in Münster warnen die beiden Münsterländer Bundestagsabgeordneten der LINKEN, Kathrin Vogler und Hubertus Zdebel,vor den Risiken einer solchen Stationierung. Die NATO-Eingreiftruppe soll nach den Planungendes Militärbündnisses im Ernstfall innerhalb von wenigen Tagen an den Grenzen der Allianz einsatzbereit sein. Vogler und Zdebel kritisieren diese Mehr »

Risiko Atomenergie in der Ukraine

03. Dezember 2014  Atomenergie

Die Bundesregierung informiert, dass es sich bei den Meldungen über einen Atom-Störfall in der Ost-Ukraine um ein „Missverständnis“ handelt. Demnach habe es vor einigen Tagen einen Brand außerhalb des nuklearen Teils des Atomkraftwerks Saporischschja gegeben, bei dem aber keine Radioaktivität freigesetzt worden sein soll. So oder so: Atomkraftwerke in einem Mehr »

Tschernobyl/Ukraine: Neuer Sarkophag – 600 Millionen Euro fehlen

03. Dezember 2014  Atomenergie

Fast 30 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl im April 1986 gehen von der Reaktorruine noch immer radioaktive Gefahren aus. Seit Jahren wird an einem Ersatz für den damals in aller Eile errichteten Sarkophag gearbeitet, mit dem der explodierte Reaktor überspannt worden ist, um zu verhindern, dass weiter Radioaktivität an Mehr »

AKW-Rückbau darf nicht auf Kosten der Steuerzahler finanziert werden

02. Dezember 2014  Atomenergie, Pressemitteilungen

„Trotz gegenteiliger Beteuerungen von E.ON und des Bundeswirtschaftsministers wachsen die Risiken für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, dass am Ende sie die Kosten für den AKW-Rückbau und die Atommüll-Entsorgung zahlen müssen. Insgesamt sollen bislang für alle Atomkonzerne rund 36 Milliarden Euro zurück gestellt worden sein. Schätzungen gehen jedoch schon heute von Mehr »