Atomenergie

Gutachten belegt: Atommüll-Transporte sind rechtswidrig

19. September 2014  Atomenergie, NRW, Pressemitteilungen

Tweet18.09.2014 – Die Pläne der Bundesregierung, 152 Castorbehälter mit hochradioaktiven Müll aus dem Atomreaktor AVR Jülich (Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor) in die USA zu exportieren, sind aus Sicht Hubertus Zdebel rechtswidrig. „Es muss endlich Schluss sein mit den Tricksereien. Die Planungen für den Atommüll-Export müssen sofort eingestellt werden. In Jülich muss eine Mehr »

Ukraine-Konflikt und die Bedrohungs- bzw. Sicherheitslage der dortigen Atomkraftwerke und Atommülllager

13. September 2014  Atomenergie

Tweet Infolge der militärischen Ausseinandersetzungen in der Ukraine ist die Sicherheit von Atomkraftwerken im Land zusätzlich bedroht. Wir fragen die Bundesregierung nach einer Einschätzung der Bedrohungslage sowie nach Aktivitäten der Bundesregierung bzw. internationaler Organisationen zur Erhöhung der Sicherheit der dortigen Atomanlagen gegen Angriffe. Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/2670 Mehr »

Atommüll-Alarm: Tatorte in Deutschland

12. September 2014  Atomenergie

TweetAtommüll-Probleme überall: Schon vor einem Jahr hatte die Anti-Atom-Bewegung mit dem Sorgenbericht eine umfassende Bilanz über die Probleme mit dem strahlenden Atomerbe als Broschüre vorlegt. Selbst im Bundesumweltministerium staunte man angesichts der Kompetenz und des Umfangs dieses Berichts, in dem detailliert die Situation an über 90 Atomstandorten nachgezeichnet wird. Jetzt Mehr »

Rechtswidriger Export von Atommül aus Jülich?

09. September 2014  Atomenergie

TweetMindestens 152 Castorbehälter mit rund 57 Tonnen hochradioaktiven Brennelementen aus dem Leistungs- und Versuchsreaktor AVR Jülich sollen möglicherweise in die USA zur Savannah River Site (SRS, South Carolina) exportiert werden. Dort soll das Graphit-Uran-Gemisch wiederaufgearbeitet werden, um lediglich 288 kg spaltbares Uran abzutrennen. Ein Rücktransport der Abfälle aus dieser Wiederaufarbeitung Mehr »

Uranfabrik Gronau: Immer mehr Uran unter freiem Himmel

20. August 2014  Atomenergie

TweetEnde Juli lagern 18.510 Tonnen hochgiftiges Uranhexafluorid unter freiem Himmel bei der Urananreicherungsanlage im westfälischen Gronau (NRW). Das ergibt sich aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel, Sprecher für den Atomausstieg der Fraktion DIE LINKE (18/02253). Die eigentlich für dieses Jahr geplante Inbetriebnahme einer Mehr »

Plutonium verschenkt: Karlsruhe gibt Bombenstoff ab

20. August 2014  Atomenergie

TweetDie ehemalige Atomforschungsanlage in Karlsruhe hat rund 200 Kilogramm Plutonium an die britische Regierung „verschenkt“. Das teilt der Parlamentarische Staatssekretär Stefan Müller (Forschungsministerium) auf eine Schriftliche Frage des Linken-Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel mit (siehe unten). Als Grund gibt der Staatssekretär an, dass für das Plutonium aus Karlsruhe nach dem beschlossenen Atomausstieg Mehr »

Uranfabrik Gronau: Wohin mit dem Atommüll?

11. August 2014  Atomenergie

TweetNachgefragt: Mit einer Schriftlichen Kleinen Anfrage will der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel mehr über den Umgang mit dem Atommüll der Uranfabrik in Gronau in Erfahrung bringen. Die Uranfabrik in Gronau ist vom Atomausstieg ausgenommen und verfügt über eine unbefristete Dauergenehmigung. In Gronau wird vor allem mit Uranhexafluorid (UF6) gearbeitet. Für das Mehr »

Gorleben und die katastrophale Atommüllpolitik

07. August 2014  Atomenergie

TweetGorleben bleibt. Jedenfalls für die Bundesregierung. Das sogenannte Erkundungsbergwerk dürfe nicht unbrauchbar gemacht werden, erklärte Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth vor wenigen Tagen auf einer Pressekonferenz zum weiteren Vorgehen bei dem geplanten Atommülllager in Gorleben. Klare Ansage! Und ebenso klar: Mit Gorleben als Standort kann es kein wirklich offenes Verfahren bei der Mehr »

Fast 1000 geheime Atomtransporte seit 2012

05. August 2014  Atomenergie

TweetAtomrisiken auf Straßen, Schienen und Wasser. Hohe Zahl von gefährlichen Atomtransporten im Zusammenhang mit der Uranfabrik in Gronau (NRW) 988 Atomtransporte mit angereichertem Uran haben seit Anfang 2012 bis Ende Mai 2014 über Straße, Schienen und die deutschen Häfen stattgefunden. Die Routen, auf denen dieses radioaktiven Frachten transportiert werden, hält Mehr »

Bad Bank-Pläne der Atomkonzerne zurückweisen – Rückstellungen der AKW-Betreiber in einen öffentlich-rechtlichen Fonds überführen

02. Juli 2014  Atomenergie

TweetANTRAG – DER FRAKTION DIE LINKE, 02.07.2014 Bad Bank-Pläne der Atomkonzerne zurückweisen – Rückstellungen der AKW-Betreiber in einen öffentlich-rechtlichen Fonds überführen Mitte Mai dieses Jahres gaben E.on, RWE und EnBW bekannt, ihr gesamtes deutsches Atomgeschäft samt AKW und 36 Milliarden € Rücklagen für den Umgang mit dem Atommüll an den Mehr »