Atomenergie

Tschernobyl/Ukraine: Neuer Sarkophag – 600 Millionen Euro fehlen

03. Dezember 2014  Atomenergie

TweetFast 30 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl im April 1986 gehen von der Reaktorruine noch immer radioaktive Gefahren aus. Seit Jahren wird an einem Ersatz für den damals in aller Eile errichteten Sarkophag gearbeitet, mit dem der explodierte Reaktor überspannt worden ist, um zu verhindern, dass weiter Radioaktivität an Mehr »

AKW-Rückbau darf nicht auf Kosten der Steuerzahler finanziert werden

02. Dezember 2014  Atomenergie, Pressemitteilungen

Tweet„Trotz gegenteiliger Beteuerungen von E.ON und des Bundeswirtschaftsministers wachsen die Risiken für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, dass am Ende sie die Kosten für den AKW-Rückbau und die Atommüll-Entsorgung zahlen müssen. Insgesamt sollen bislang für alle Atomkonzerne rund 36 Milliarden Euro zurück gestellt worden sein. Schätzungen gehen jedoch schon heute von Mehr »

Atommüll: E.ON darf nicht aus der Verantwortung entlassen werden

01. Dezember 2014  Atomenergie, Pressemitteilungen

Tweet„Die angekündigten Maßnahmen zur Umstrukturierung bei E.ON kommen mehr als zehn Jahre zu spät. Die schwere Krise, in der sich E.ON befindet, ist Folge einer völlig verfehlten Energiepolitik, mit der der Konzern versucht hat, die Energiewende zu verhindern“, so Hubertus Zdebel, Sprecher für Atomausstieg der Fraktion DIE LINKE, zu den Mehr »

Internationale Konferenz über Urantransporte

29. November 2014  Atomenergie

TweetInternationale Konferenz gegen Urantransporte in Münster. Fast 50 AtomkraftgegnerInnen, darunter Gäste aus Russland, Frankreich und den Niederlanden, haben am Wochenende Informationen über das weltweite Urangeschäft und die damit verbundenen Atomtransporte ausgetauscht und darüber beraten, den Widerstand gegen diese gefährlichen Atomgeschäfte zu intensivieren. Mit dabei Hubertus Zdebel, Münsteraner Bundestagsabgeordneter und Sprecher Mehr »

Risiko Umwelthaushalt 2015: Wenig Klimaschutz – zuviel Atommüll – kein Fracking-Verbot

27. November 2014  Atomenergie, No-Fracking, Umweltpolitik

TweetHaushaltsdebatte 2015, Etat des Bundesumweltministeriums: Hubertus Zdebel, Sprecher der Links-Fraktion für Atomausstieg konzentrierte sich auf die ungelöste Entsorgung mit den atomaren Hinterlassenschaften der Atomenergie (Anträge und Rede im Wortlaut siehe unten). Zuvor kritisierte der Abgeordnete, dass es ein Fehler war, die Energiepolitik dem Wirtschaftsministerium zuzuschlagen. Die Mängel zeigen sich z.B. Mehr »

Atommüll und der Haushalt der Bundesregierung

26. November 2014  Atomenergie, Umweltpolitik

TweetDiese Woche gehen die Haushaltberatungen im Bundestag zu Ende. Mit Anträgen gegen die unverantwortliche Atommüllpolitik und die wachsenden Kosten hat sich auch der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel mit der Links-Fraktion eingemischt. Zdebel ist Sprecher für Atomausstieg der Fraktion und Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Reaktorsicherheit und Bau. Im Haushaltsplan des Mehr »

Hochradioaktiver Atommüll aus München-Garching soll nach Ahaus in NRW

26. November 2014  Allgemein, Atomenergie, NRW

TweetHochradioaktive Brennelemente aus dem Forschungsreaktor „Heinz Maier-Leibnitz“ (FRM II) in München-Garching sollen künftig im Zwischenlager Ahaus (NRW) zwischengelagert werden. Die GNS hat vor wenigen Wochen angekündigt, dass sie einen Genehmigungsantrag dazu wieder aufgenommen hat. Demnach sollen etwa im Jahr 2018 zwischen 16 bis 24 Castortransporte nach Nordrhein-Westfalen rollen. Hubertus Zdebel, Mehr »

Atomwaffentechnik der URENCO steht zum Verkauf – Abgeordneter fragt nach

25. November 2014  Allgemein, Atomenergie, NRW

TweetDie Uranfabriken der URENCO, darunter die Anlage im westfälischen Gronau, sollen verkauft werden. Dabei geht es nicht nur um die Anreicherung von Uran für den Betrieb von Atomkraftwerken. Grundsätzlich kann mit den Zentrifugen der URENCO auch atomwaffenfähiges Uran hergestellt werden. Wie brisant diese Technologie ist, zeigen die äußerst komplizierten Verhandlungen Mehr »

Atommüll-Kommission: Aufbau Bundesamt kerntechnische Entsorgung stoppen

22. November 2014  Atomenergie

TweetDie Anhörung zur Evaluation des Standortauswahlgesetzes (StandAG) am 3. November zeigte deutlich, was viele Anti-Atom-Verbände schon zuvor massiv kritisiert hatten: Das Gesetz hat erhebliche Mängel. Das hatte die Linke bereits bei der Beschlussfassung im Bundestag kritisiert und daher als einzige Fraktion gegen das Gesetz gestimmt. Zu den vielen Mängeln zählt Mehr »

Atommüll: Regierung beginnt sich der strahlenden Realität zu stellen

18. November 2014  Atomenergie, Pressemitteilungen

Tweet„Es ist gut, dass die Bundesregierung beim Thema Atommüll beginnt, sich der Realität zu stellen. Und strahlenden Müll wie den aus der Uranfabrik in Gronau nicht länger aus der Abfallbilanz herausdefinieren will. Im noch nicht veröffentlichten Entwurf des nationalen Entsorgungsplans räumt sie ein, dass sich die Menge leicht- und mittelradioaktiven Mehr »