Atomenergie

Wem gehört der Atommüll? Fachworkshop am 20. April in Hannover

03. April 2018  Atomenergie

Tweet„Wem gehört der Atommüll?“ Unter diesem Titel veranstaltet der Atommüllreport am 20. April zwischen 12 – und 16.30 Uhr in Hannover einen Fachworkshop zur neuen Behördenstruktur, zur Übernahme der Zwischenlager durch den Bund und zur Finanzierung der Atommülllagerung. Mit dabei der MdB Hubertus Zdebel, Sprecher für Atomausstieg der Fraktion DIE Mehr »

Hunderte Atomtransporte auf der Ostsee

29. März 2018  Atomenergie, NRW

Tweet„Über die Ostsee findet ein reger Handel mit Nuklearmaterial zwischen dem europäischen Festland sowie Skandinavien und Russland statt. Eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linkspartei zeigt jetzt: Seit 2011 sind mindestens 400 nukleare Güter wie frische Brennstäbe oder Uran in den Häfen Hamburg oder Rostock umgeschlagen worden. Etwa Mehr »

Hochradioaktiv in Jülich: Atommüll-Export in die USA nicht vom Tisch – Transport nach Ahaus frühestens drittes Quartal 2019

23. März 2018  Atomenergie, NRW

TweetDie Bundesregierung lässt weiterhin im Unklaren, was mit den 152 Castor-Behältern mit hochradioaktivem Atommüll in Jülich geschehen soll. Offiziell wird weiter von den drei Optionen gesprochen: a. Neubaus eines Zwischenlagers in Jülich, b. Export in die USA sowie c. Transport in das Zwischenlager nach Ahaus. Frühestens Ende 2019, so teilt Mehr »

Neue Uran-Lieferungen für belgische AKW aus Lingen – Uranfabriken stilllegen

21. März 2018  Atomenergie, NRW

Tweet„Auch in diesem Jahr wird das umstrittene belgische Atomkraftwerk in Doel wohl wieder mit frischen Brennelementen aus Deutschland beliefert. Die Fertigungsfabrik im emsländischen Lingen verfügt über eine Genehmigung für den Transport von 48 Brennelementen mit einer Gesamtmenge von 13 Tonnen Uran“, berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung über das Ergebnis Schriftlicher Mehr »

Fukushima mahnt: Das Spiel mit dem atomaren Feuer stoppen!

11. März 2018  Atomenergie

TweetSieben Jahre dauert nun die mehrfache Atomkatastrophe von Fukushima. Fast 200.000 Menschen mussten vor den radioaktiven Wolke fliehen, noch heute sind große Gebiete dauerhaft verstrahlt. Im Neuen Deutschland kommentiert der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel heute diese Atomkatastrophe und die Folgen. Er plädiert für eine internationale Bewegung für dem Atomausstieg. Der Artikel Mehr »

Zweifelhaft, ob die neue Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) den Umwelt- und Klimaschutz voranbringt

TweetZur am Freitag in Berlin vorgestellten neuen Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) erklärt Hubertus Zdebel, Münsteraner Bundestagsabgeordneter und Umweltpolitiker der LINKEN: „Ich habe starke Zweifel, ob der Umwelt- und Klimaschutz mit der neuen Amtsinhaberin Svenja Schulze wirklich vorankommt. Sie steht in der Pflicht, die überfällige Schließung der Urananreicherungsanlage in Gronau sowie Mehr »

Fukushima mahnt: Bundestagsantrag Uranfabriken dicht machen – Zdebel unterstützt internationale Ärzteorganisation und Ostermarsch für Atomausstieg und Abrüstung

09. März 2018  Atomenergie, NRW

TweetWenige Tage vor dem siebten Jahrestag der mehrfachen Atomkatastrophe von Fukushima am 11. März haben der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel und die Fraktion DIE LINKE im Bundestag den Antrag zur Stilllegung der bislang vom Atomausstieg ausgenommenen deutschen Uranfabriken in Gronau und Lingen eingebracht. Zdebel unterstützt außerdem eine Initiative der internationalen Ärzteorganisation Mehr »

Atommüll-Abenteuer Schacht Konrad beenden – Teure Verspätung um mindestens weitere fünf Jahre – Zdebel fordert Neustart!

08. März 2018  Atomenergie

Tweet„Das Atommülllager Schacht Konrad ist auf der ganzen Linie gescheitert. Statt weiter zu versuchen, das Bergwerk zu flicken, sollte das Abenteuer Konrad jetzt beendet werden. Wir brauchen einen kompletten Neustart inklusive Standortsuche“, erklärt Hubertus Zdebel, Sprecher der Fraktion DIE LINKE für den Atomausstieg, zur Verschiebung der Inbetriebnahme des geplanten Atommülllagers Mehr »

Marode Reaktoren – Maroder Katastrophenschutz

06. März 2018  Atomenergie, NRW

Tweet„Der Katastrophenschutz in Deutschland im Falle einer nuklearen Katastrophe im belgischen Tihange scheint genau so marode zu sein wie die dortigen Reaktoren. Ausgerechnet für Jugendliche und Kinder, die besonders sensibel auf radioaktive Strahlung reagieren, fehlt es an geeigneten Atemmasken, mit denen die Aufnahme von radioaktiven Partikeln begrenzt werden könnte. Das Mehr »

Hochradioaktiver Atommüll, Terrorschutz und Neubau eines Zwischenlagers in Lubmin: „Zu weiteren Einzelheiten äußert sich EWN während des laufenden Verfahrens nicht“

01. März 2018  Atomenergie, NRW

Tweet„An Einsilbigkeit und fehlendem Gehalt ist die Antwort der Bundesregierung auf unsere Fragen zum erforderlichen Neubau eines Atommüll-Zwischenlagers für hochradioaktive Abfälle im nordostdeutschen Lubmin aufgrund nicht möglicher Anti-Terror-Schutz-Maßnahmen kaum zu überbieten. Von Transparenz, Information und Beteiligungsorientierung, wie es bei der Atommülllager-Suche sonst gern betont wird, ist da nichts zu spüren. Mehr »