Aktuelle Meldungen

Brunsbüttel hochexplosiv und -radioaktiv: LNG Terminal meets Atommüll

Das laufende Genehmigungsverfahren für das atomare Zwischenlager am AKW Brunsbüttel kommt derzeit nicht voran. Vattenfall kann bislang wichtige Sicherheitsnachweise nicht erbringen. Der Grund für die Verzögerungen: Die Pläne für den ersten LNG-Flüssiggas-Terminal (Liquefied Natural Gas), der gleich neben den Atomanlagen in Brunsbüttel gebaut werden soll. Explosionsdruckwellen aus der Gas-Anlage könnten Mehr »

Atomenergie first: Neue nukleare Offensive der USA

14. Juni 2019  Atomenergie

Die USA sind dabei, die Rahmenbedingungen für eine umfassende nukleare Modernisierung nicht nur ihrer Atomwaffen voranzutreiben und neue gesetzliche Grundlagen zu schaffen: Mit dem „Nuclear Energy Leadership Act“ (NELA (PDF)) im Zentrum will die US-Regierung unter Donald Trump die zivile Atomenergie-Nutzung zur Stromerzeugung national und international neu ausrichten und findet Mehr »

Verschlusssache: Neues Atommüll-Zwischenlager in Lubmin und der Terrorschutz

13. Juni 2019  Atomenergie, NRW

Hubertus Zdebel vor dem Atommüll-Zwischenlager in Ahaus, NRW

Jetzt sind die Mauern im Zwischenlager für hochradioaktiven Atommüll in Lubmin 70 cm dick. Der beantragte notwendige Neubau wird aufgrund gestiegener Terror-Risiken eine Wandstärke von 1,80 Metern haben! Noch krasser sind die Unterschiede zu den älteren Zwischenlagern in Gorleben oder Ahaus. Doch auf die Frage des Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel (DIE Mehr »

Jülicher Atommüll: Rechtliche Prüfung eines US-Exports dauert an

13. Juni 2019  Atomenergie, NRW

Die grundsätzliche Prüfung der Bundesregierung, ob ein Export von hochradioaktivem Atommüll aus dem Atom-Versuchsreaktor Jülich in die USA rechtlich zulässig wäre, dauert an. Das teilt die Bundesregierung auf eine entsprechende Frage dem Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel (DIE LINKE) mit. Die Prüfung erfolgt ohne Beteiligung der Öffentlichkeit durch das Bundesamt für Wirtschaft Mehr »

Fraktion DIE LINKE. im Bundestag stellt Antrag für ein Fracking-Verbot ohne Ausnahmen

12. Juni 2019  No-Fracking, Pressemitteilungen

Die Bundestagsfraktion der LINKEN hat den Antrag „Fracking in Deutschland ohne Ausnahmen verbieten“ in die Beratungen des Deutschen Bundestages eingebracht. Dazu erklärt Hubertus Zdebel, Bundestagsabgeordneter der LINKEN und Mitglied im Umweltausschuss: „Fracking ist eine Gefahr für Mensch und Natur. Trinkwasserkontaminationen, Erdbeben, Gesundheitsschäden, der unkontrollierte Austritt des klimaschädlichen Methans und ein Mehr »

Bundesrat setzt durch LNG-Förderung fatales Signal für Fracking-Gas und gegen Klimaschutz

07. Juni 2019  No-Fracking, Pressemitteilungen

„Mit seiner heutigen Entscheidung für die ‚Verordnung zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Aufbau der LNG-Infrastruktur in Deutschland‘ hat der Bundesrat ein fatales Signal gesetzt. Statt auf Klimaschutz und erneuerbare Energien zu setzen, hat sich der Bundesrat für den Import von dreckigem Fracking-Gas aus den USA und einen extrem klimaschädlichen Mehr »

RAG will kündigen – Zdebel (DIE LINKE): Damit kein Kohlekumpel entlassen wird, muss die Landesregierung intervenieren!

Der NRW-Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (DIE LINKE) reagiert empört auf die Ankündigung der Ruhrkohle AG (RAG), erstmals in ihrer Geschichte 200 Bergleuten betriebsbedingt kündigen zu wollen: „Das ist ein heftiger Tabubruch der RAG, der auf keinen Fall akzeptiert werden darf. Die eherne Devise ‚Kein Bergmann fällt ins Bergfreie‘ scheint für den Mehr »

Arbeit der Fracking-Kommission muss transparent werden

06. Juni 2019  No-Fracking, Pressemitteilungen

Zur Konstituierung der von der Bundesregierung eingesetzten Fracking-Kommission erklärt Hubertus Zdebel, Bundestagsabgeordneter der LINKEN und Mitglied im Umweltausschuss: „Klammheimlich hat sich die Fracking-Kommission am 16. Mai 2019 zu ihrer ersten Sitzung getroffen. Statt die Arbeit der Kommission und ihre Beschlüsse transparent zu machen, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Mehr »

Zdebel kritisiert hohe Kosten beim „Tag der Bundeswehr“

Der sogenannte „Tag der Bundeswehr“, welcher am 15. Juni in Münster-Handorf ausgerichtet werden soll, kommt die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler teuer zu stehen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf Nachfrage des Münsteraner Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel (DIE LINKE) hervor. Demnach belaufen sich die Gesamtkosten des Bundeswehrauftrittes auf 200.000 Euro. „Hier Mehr »

Atomkraft ist keine Option im Kampf gegen den Klimawandel

Angesichts des drohenden Verfehlens der Klimaziele fordern Unionspolitiker eine verlängerte Laufzeit für deutsche Atomkraftwerke. „Super-GAU und ungelöste Atommülllagerung sind keine Alternative für den Klimaschutz. Atomenergie muss Geschichte werden“, fordert der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (Fraktion DIE LINKE. im Bundestag) und erteilt den Forderungen nach Laufzeitverlängerung eine klare Absage. Zdebel weiter: „Angesichts Mehr »