Aktuelle Meldungen

Fachgespräch: Hochradioaktive Atommülllagerung – Gorleben oder anderswo

22. März 2019  Atomenergie

Was geht bei der neu angelaufenen Suche nach einem dauerhaften und möglichst sicheren Atommülllager für hochradioaktive Abfälle? Darüber diskutierten auf Einladung von Hubertus Zdebel und der Fraktion DIE LINKE über 70 TeilnehmerInnen bei einem öffentlichen Fachgespräch mit Experte*innen aus Anti-Atom- und Umweltverbänden sowie dem Bundesamt für kerntechnische Sicherheit (BfE) im Mehr »

Solidarische Grüße aus dem Bundestag: Atomwaffen verbieten – Freiheit für Clara

22. März 2019  Allgemein, Atomenergie

Für ihre Beteiligung an einer gewaltfreien Aktion zur Abschaffung der Atomwaffen auf dem Fliegerhorst in Büchel ist Clara  Tempel von Junepa verurteilt worden. Gemeinsam mit anderen Aktivist*innen des Jugendnetzwerks für politische Aktionen blockierte sie kurzzeitig eine der Startbahnen. Doch die Geldstrafe will sie nicht zahlen. Daher ist sie jetzt im Mehr »

DIE LINKE unterstützt den Sternmarsch der Initiative „Alle Dörfer bleiben“

22. März 2019  Allgemein

Am kommenden Samstag (23.03.) wird das Bündnis „Alle Dörfer bleiben“ im Raum Garzweiler für den Erhalt aller Dörfer demonstrieren, die um den Tagebau Garzweiler herum und in der gesamten Bundesrepublik trotz Kohleausstieg noch immer von Umsiedelungen bedroht sind. Der NRW-Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (DIE LINKE) erklärt hierzu: „Der konsequente Kohleausstieg ist Mehr »

Kohlelobbyist Pinkwart (FDP) will Staatsknete für RWE eintreiben

Der NRW-Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel, Umweltpolitiker der LINKEN aus NRW, kritisiert NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) scharf für seine jüngsten Äußerungen zum Kohleausstieg: „Andreas Pinkwart verhält sich wie ein extremer Lobbyist der Kohleindustrie. Erneut bekräftigt er, wie richtig Entschädigungszahlungen für die Kohlekonzerne seien. Den Erhalt des Hambacher Waldes müssten – wenn überhaupt Mehr »

Deutscher Uranbrennstoff für belgische Atommeiler – Bundesregierung billigt Urangeschäfte

21. März 2019  Allgemein, Atomenergie, NRW

19.1. AntiAtomProtest für die Stilllegung der Uranfabrik ANF in Lingen

Eine Genehmigung für den Transport neuer Uran-Brennelemente aus der emsländischen Uranfabrik in Lingen zum Einsatz in den belgischen AKWs Doel 1 und 2 hat gerade das zuständige Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) erteilt. „Atomrisken durch belgische Uralt-Reaktoren made in Germany. Statt die deutschen Uranfabriken stillzulegen, genehmigt die Bundesregierung weiterhin Atomtransporte Mehr »

URENCO – Bundesregierung billigt neue Urangeschäfte

21. März 2019  Atomenergie, NRW

Die Bundesregierung hat keine Probleme damit, dass das dreistaatliche Urananreicherungsunternehmen URENCO, an dem RWE und E.on gemeinsam mit einem Drittel beteiligt sind, seine Urangeschäfte in den USA ausweiten und dabei Brennstoff liefern will, der mit 19,75 Prozent an die Grenze zur Waffenfähigkeit heranreicht. Das bestätigte die Bundesregierung in der Antwort Mehr »

Neuen umweltzerstörenden Fracking-Plänen der deutschen Öl- und Gaslobby einen Riegel vorschieben

Trotz erheblicher Widerstände in der Bevölkerung unternimmt der Bundesverband Erdöl, Erdgas und Geoenergie (BVEG) einen weiteren Anlauf, Erdgasbohrungen mit der umweltzerstörenden Fracking-Technik durchzusetzen. Dazu erklärt Hubertus Zdebel, Bundestagsabgeordneter der LINKEN und Mitglied im Umweltausschuss: Der Hauptgeschäftsführer des BVEG, Ludwig Möhring, hat in der vergangenen Woche angekündigt, dass die Branche die Mehr »

Nachgefragt: Verhindert Bundesforschungsministerium erforderlichen Neubau eines Atommüll-Zwischenlagers in Jülich?

18. März 2019  Atomenergie, NRW

Mit einer Schriftlichen Frage an die Bundesregierung will der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel in Erfahrung bringen, warum ein geeignetes Grundstück zum Neubau eines Atommüll-Zwischenlagers in Jülich überraschenderweise nicht mehr zur Verfügung steht. Zuvor konnte nachgewiesen werden, dass mögliche Erdbebenrisiken am Standort in Jülich möglicherweise doch bei einem Neubau beherrscht werden können. Mehr »

Bundesregierung schweigt zu Sicherheits-Verbesserungen beim Neubau Atommüll-Zwischenlager Lubmin

17. März 2019  Atomenergie

© Deutscher Bundestag / Thomas Imo / phototek.net

In Lubmin bei Greifswald an der Ostsee wird erstmals ein neues Zwischenlager für hochradioaktiven Atommüll entstehen. Seit Anfang der 2000er Jahre haben sich die Sicherheitsanforderungen maßgeblich erhöht – auch aus Gründen erhöhter Terrorrisiken. Am alten Zwischenlager können erforderliche Nachrüstungen nicht umgesetzt werden. In Brunsbüttel hat ein Gericht wegen fehlender Sicherheitsnachweisen Mehr »

Nachgefragt: Urankonzern URENCO – Neuer Brennstoff für Atomreaktoren mit deutscher Beteiligung?

15. März 2019  Atomenergie, NRW

Mit einem Berichtsersuchen im Umweltausschuss des Bundestages sowie einer schriftlichen Frage an die Bundesregierung reagiert der Abgeordnete Hubertus Zdebel auf die Ankündigungen des zu einem Drittel deutschen Urankonzerns URENCO, der künftig mit höher angereichertem Brennstoff neue Atomreaktoren versorgen will. Dazu würde URENCO an seinem Standort in den USA in die Mehr »